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Saft:

Flüssigkeit in den Leitgeweben des Baumes, bestehend aus Wasser und darin gelösten anorganischen und organischen Nähr-, Speicher- und Inhaltsstoffen. Man unterscheidet den aufsteigenden Saftstrom (Transpirationsstrom) von den Wurzeln zu den Blättern (erfolgt im Leitgewebe des Splintholzes, d.h. in den jüngsten Jahrringen) sowie den absteigenden Assimilatstrom von den Blättern zu den Wurzeln (erfolgt im jüngsten, kambiumnahen Bereich der Innenrinde).
Quelle: www.holzlexikon.de

Saftfrisch:

Feuchte des Rundholzes unmittelbar nach dem Einschlag, entspricht etwa dem Feuchtegehalt im lebendem Baum; nicht zu verwechseln mit frischem Holz.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Schimmel:

Nest- oder Rasenartiger Befall von Holzoberflächen mit Schimmelpilzen (Schlauchpilzen), die eine meist grünliche bis schwarze Färbung aufweisen. Schimmelpilze bewirken keine Holzzerstörung; sie ernähren sich hauptsächlich von Zellinhaltsstoffen.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Schnittebenen, Schnittrichtungen:

Der besondere Aufbau des Holzes macht die Unterscheidung von drei Schnittrichtungen erforderlich: der Querschnitt, auch Hirnschnitt genannt, der Flader - oder Tangentialschnitt und der Spiegel- oder Radialschnitt, der auch als Riftschnitt oder Quartier bezeichnet wird (siehe auch: Fladern, Holzstrahlen, Schwindung).
Quelle: www.holzwurm-page.de

Schwarzast:

Der abgestorbene Teil eines Astes, der vom weiterwachsenden Holz des Stammes eingeschlossen ist; Farbe schwarzbraun; wenn er lose, d.h. nicht mehr mit dem umgebenden Holz verwachsen ist, wird er als Durchfallast bezeichnet.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Schwindung:

Verkleinerung der Abmessungen und damit auch des Volumens von Holz infolge einer Feuchtigkeitsabnahme. Schwindung ist ebenso wie der umgekehrte Vorgang, die Quellung, nur unterhalb der Fasersättigung möglich. Hierbei sind die Abmessungsänderungen in Richtung der Zuwachszonen (= tangential) stets größer als in Richtung der Holzstrahlen (= radial) (siehe auch: Riftschnitt).
Quelle: www.holzwurm-page.de

SiO2:

Meist nur mit dem Mikroskop erkennbare Teilchen, die häufig aus Kiesel (SiO2) oder Karbonaten bestehen. Sie sind für bestimmte Arten charakteristisch, wie z. B. für Kosipo, und können bei der Bearbeitung des trockenen Holzes die Werkzeuge stärker stumpfen. Vereinzelt können auch grobe, steinartige Einlagerungen vorkommen und Werkzeuge erheblich beschädigen (siehe auch: Kalkflecken, Kernstoffpartikel).
Quelle: www.holzlexikon.de

Spätholz:

Auf das Frühholz folgende, bei Laubhölzern meist porenärmere und bei Nadelhölzern besonders dunkle und harte Zonen; sie bilden den Abschluss einer Zuwachszone.

Spannung (mechanische):

Maß für die Beanspruchung eines Körpers durch äußere Kräfte. Zahlenmäßig die einwirkende Kraft bezogen auf eine Flächeneinheit (siehe auch Trocknungsspannungen).
Quelle: www.holzlexikon.de

Spiegelschnitt:

Die Jahrringe sind als parallel zur Stammachse verlaufende und die Markstrahlen als radial verlaufende Streifen zu sehen. Die längs angeschnittenen Markstrahlen erscheinen als glänzende Spiegel.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Spinnen:

Bezeichnung für die Herstellung von Fäden und Garnen (Gespinsten), aus natürlichen oder synthetischen Textilfasern auf mechanischem Weg. Die Einzelfasern werden zunächst auseinander gezogen und dann miteinander verdrillt. Die verwendeten Spinnverfahren hängen von den Eigenschaften der zu verarbeiteten Textilfasern ab (Feinheit, Länge, Struktur, Faserart). Spinnen ist ebenso die Bezeichnung für die Herstellung von Chemie-Fasern auf chemisch- physikalischem Weg.

Splint, Splintholz, Schwachholz:

Die Stämme aller Bäume enthalten Splintholz. Der Anteil ist von der Art, dem Alter und den Wachstumsbedingungen abhängig. Bei den meisten Arten ist es ein etwa 3 bis 5 cm breiter Mantel hellfarbigen Holzes, der das Kernholz einschließt. Er ist vor allem im Feuchtzustand empfindlich für Pilz- und Insektenbefall (siehe auch: Bläue, Witterungsfestigkeit). Splintholz ist im Vergleich zum Kernholz von minderer Qualität, hat meist eine wesentlich geringere Witterungsfestigkeit und Holzhärte
Quelle: www.holzwurm-page.de

Staatswald:

Wald, der sich im Besitz von Bund und Ländern befindet.
Quelle: www.wald-online-bw.de

Stamm:

Auch als Schaft bezeichnet. Beim lebenden Baum die Holsäule vom Wurzelansatz bis zur Verzweigung des Stammes in die Äste der Krone, bzw. bei wipfelschäftigen Bäumen bis zum Gipfeltrieb; er ermöglicht als tragende Säule den Kronenaufbau und übernimmt die Leitung der Stoffe. Nach der Fällung liefern Stamm und Stammteile (Erdstamm, Mittelstamm und Zopf) das Stammholz.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Stehvermögen:

Verhalten des Holzes bezüglich Maß- und Formänderung bei sich ändernder relativer Luftfeuchte der Umgebung. Günstig für das Stehvermögen ("gut stehend") sind: kleine Quell - bzw. Schwindmaße, geringer Unterschied zwischen radialen und tangentialen Quellmaßen, regelmäßiger Faserverlauf, träger Feuchtigkeitsaustausch des Holzes mit der Umgebung und Riftschnitt.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Struktur:

Der Teil des Holzbildes, der durch die unterschiedliche Richtung, Größe und Verteilung der Zellen hervorgerufen wird, wie z. B. bei Grobporigkeit, Ringporigkeit und Wechseldrehwuchs; rein farbliche Unterschiede sind kein Merkmal der Struktur.
Quelle: www.holzwurm-page.de

SunProof, Material Quality:
Composition 100% Olefin
Weight (gr/m2) 150
Abrassion Resistance (BS EN 14465:2003 Annex A) - rubs 10.000
Coulour Fasteness to Light (EN ISO 105-X12) 8,0
Dry Rubbing - min 4 pass
Wet Rubbing - min 4 pass
Colour Fastness to Chlorinated Pool Water (EN ISO 105-E3) - max 5 4-5
Water Repellency (AATCC Test Method 22-2005) - max 100 80
Flammability (BS EN 1021-1, 2006 Part 1 - cigarette) pass
Anti Mildew SAN BIO - 12/94 pass
Pilling Resistance (EN ISO 12945-2) - max 5 5
Seam Slippage (prEN ISO 13936-2 pass
Tear Strength (EN ISO 13937-3) pass
Tensile Strength (EN ISO 13934-1) pass
Oekotex Oekotex Standard 100 Class II

Cleaning Instructions: