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C02 -Bindung:

Holz hat die natürliche Eigenschaft, das umweltschädliche C02 zu binden. Mit einem Fertighaus in Holzbauweise sind Sie "öko-aktiv": Ein Holzhaus bindet soviel C02, wie ein Auto auf 100.000 km freisetzt!
Quelle: www.zimmererforum.de

Cellulose:

Gerüstsubstanz der Zellwände. In der Natur am häufigsten vorkommende organische Verbindung. Chemisch gesehen handelt es sich um ein hochpolymeres Polysaccarid mit kettenförmiger Molekülstruktur.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Chemischer Holzschutz:

Unter chemischem Holzschutz versteht man das Aufbringen, Imprägnieren oder Tränken von Holzbauteilen mit gegen Holzschädlinge wirksamen Holzschutzmitteln. Holzschutzmittel werden in salzhaltige, wasserlösliche Mittel und lösemittelhaltige oder ölige Mittel unterschieden.
Quelle: www.holzwurm-page.de

Chemisches Holzschutzmittel:

Gerade für Holzbehandlung und Holzschutz gilt: Der einfachste Weg ist nicht immer der sicherste. Nachdem in der Vergangenheit oft bedenkenlos hochgiftige chemische Holzschutzmittel in großem Maßstab angewendet wurden, ist man heute umsichtiger geworden. Es gilt heute als erwiesen, dass die früher in lösemittelhaltigen und öligen Holzschutzmitteln enthaltenen organischen Pestizide (z.B. Lindan, PCP, Endosulfan, Phenylquecksilber) schwerste Schäden bei Mensch und Umwelt hervorrufen können. Nachdem die nicht sachkundigen Anwender, vor allem wohlmeinende Heimwerker, jahrzehntelang in Sicherheit gewogen wurden, ist heute in Deutschland ein Großteil dieser giftigen Wirkstoffe für eine Verwendung in Holzschutzmitteln verboten. Prinzipiell sollte sowohl im eigenen als auch im Interesse unserer Umwelt auf die Anwendung von chemischen Holzschutzmitteln so weit wie irgend möglich verzichtet werden. Teakholz ist auf Grund seines hohen Gehaltes an natürlichen Ölen und Harzen so dauerhaft, dass es keiner zusätzlichen Behandlung mit Holzschutzmitteln bedarf.
Quelle: www.holzwurm-page.de